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Klinik für integrative Medizin

Diese Krankheiten behandeln wir nach:

Tumorerkrankung mit und ohne Metastasierung bei Erwachsenen

Insbesondere Tumore der:

Weiterhin behandeln wir:

  • sämtliche gutartigen Prostatabeschwerden,
  • Arthrose (chronische Gelenkbeschwerden durch Verschleiß),
  • Arthritis (rheumatische Vielgelenk-Entzündungen) und Gicht,
  • Wirbelsäulenbeschwerden bei Osteoporose und Fehlhaltung,
  • Arteriosklerose mit Herzinfarkt- und Schlaganfall-Gefährdung,
  • allgemeine Abwehrschwäche und Immunsystem-Defekte
  • Osteoporose.

Tumorerkrankungen der Brust

Bei der herkömmlichen operativen Behandlung von Tumorerkrankungen der Brust bedeutet dies für die Betroffenen häufig die Radikaloperation, d. h. Amputation der Brust, weiträumiges Entfernen der Lymphknoten sowie - als Ergänzungs- und Nachfolgebehandlung oder Vorbeugung" - Chemo- und/oder Strahlentherapien. Ein solch radikales Vorgehen kann neben starker psychischer Belastung zu körperlichen Nebenwirkungen führen.

Gemäß unserer Maxime "Vor allem nicht schaden!" empfehlen wir unseren Patientinnen – soweit möglich – eine sanfte Behandlung. Wir gehen so wirksam wie nötig und möglich, aber immer zugleich auch so behutsam wie möglich vor.

Bei der Diagnosefindung stützen wir uns auf die klinische Tastuntersuchung, Tumormarker-Bestimmung, Sonographie und andere bildgebende Verfahren. Nach Operation wird natürlich eine histologische Sicherung vorgenommen.

Wenn eine Operation angezeigt ist, bereiten wir sie in der Regel für ein bis zwei Wochen mit der beschriebenen Therapie vor. 

Vor und während der Operation unterziehen wir die gefährdeten Lymphknoten einer strengen Kontrolle, und entfernen lediglich die krankhaft veränderten. Die Operationen führen wir ausschließlich in Lokalanästhesie, d. h. in örtlicher Betäubung durch.

Die Hormonblockade-Therapie ist in der Schulmedizin für die Behandlung von Prostata-Tumoren anerkannt. Für die Behandlung anderer Tumore ist diese Therapie in der Schuldmedizin nicht anerkannt. Wir behandeln allerdings seit vielen Jahren auch andere Tumore mit der Hormonblockade-Therapie. Nach unserer Erfahrung lassen sich damit – gerade auch in Kombination mit den von uns angebotenen schulmedizinschen Behandlungen – abhängig vom Krankheitsfall gute Behandlungserfolge erzielen.

Prostatakrebs-Behandlung ohne Operation

Für die Diagnose von Tumorerkrankungen der Prostata halten wir nichtaggressive Methoden wie die Tastuntersuchung vom Enddarm aus, bildgebende Verfahren sowie die Bestimmung des PSA-Wertes (Prostataspezifisches Antigen) im Blut meist für ausreichend.

Ein verdächtiger Tastbefund und ein entsprechend erhöhter PSA-Wert in Verbindung mit nachweisbaren anatomischen Veränderungen durch Ultraschall, MRT o.ä. machen in der Regel eine gezielte Behandlung erforderlich . 

In der Schulmedizin gilt für die Behandlung eines noch nicht fortgeschrittenen Prostatakarzinoms in vielen Fällen die radikale Entfernung der Vorsteherdrüse als die Methode der Wahl. Trotz OP besteht allerdings die Gefahr eines Rückfalls oder/und der Metastasenbildung. Darüber kann der radikale chirurgische Eingriff eine Reihe von Nebenwirkungen wie Harninkontinenz und Impotenz mit sich bringen.

Wir empfehlen unseren Patienten in der Regel nicht die Entfernung der Vorsteherdrüse, sondern eine sanfte, nebenwirkungsarme Behandlung ohne Operation. Sie setzt sich bei uns vor allem aus einernaturheilkundlichen Behandlung, einer lokalen oder regionalen Überwärmung, durchblutungsfördernden Maßnahmen sowie der Hormonblockade-Therapie - der Hauptsäule unseres Behandlungskonzepts - zusammen. 

Transurethrale Prostata-Überwärmung

Eine intensive Überwärmung der Prostata ist über einen Spezialkatheter möglich. Dabei erfolgt eine direkte Wärmeapplikation von innen. Die Behandlung ist nicht schmerzhaft, der Katheter wird nach der Therapie wieder entfernt. Die Dauer einer Sitzung beträgt 2-3 Stunden, entsprechend dem Befund. 

Hinweis:

Wir nehmen nicht für uns in Anspruch, dass die von uns angebotenen Behandlungen der Naturheilkunde einen Ersatz für Behandlungen der Schulmedizin darstellen oder gleiche Heilungserfolge erzielen. Unsere langjährige Behandlung von Tumorpatienten hat uns allerdings gezeigt, dass man mit der Behandlungen der Naturheilkunde – gerade auch in Kombination mit den von uns angebotenen schulmedizinschen Behandlungen – abhängig vom Krankheitsfall gute Heilungserfolge erzielen kann. 

Kontakt

Klinik Marinus am Stein

Biberstraße 30
83098 Brannenburg


Telefon: +49 80 34 / 908 - 0
Fax: +49 80 34 / 908 - 299


info@klinik-marinus.de

 

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